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PRESSESTIMMEN

 

“Perlendes Fingerspiel und technische Perfektion begeisterten das Publikum bei Liszts Konzertetüde ‘Gnomenreigen’.”

Schwäbische Zeitung 22.09.1975

 

“...haciendo sonar en el piano aquella airosa ‘tarara’ contenida en el ‘Corpus Christi’ de Albéniz.”

El Correo Gallego 03.09.1981

 

„ ... Absolut sichere (Griff-)Technik, eine beachtliche Klarheit und Variabilität des Anschlages, ein ausgeprägtes Rhythmusgespür, außerdem Differenzierungs- und kluges Gestaltungsvermögen, was besonders bei Rachmaninoff auffiel.”   

Südwest-Presse 25.09.1985

 

„ ... Sonate h-Moll von Liszt. Auch hier gelang es Weller durch starkes Differenzieren des Wechsels von zart-melodiösen Streiflichtern und gewaltiger Dramatik von dem Werk einen tiefen Eindruck ... zu vermitteln.”   

Südkurier 10.12.1986

 

„ Schumanns Klavierpoesie - bei Weller in guten Händen!”

Schwäbische Zeitung 03.11.1994

 

„Wellers großes Plus ist der hohe Grad von Selbständigkeit beider Hände, ... die ihn zu außerordentlich differenzierten Wiedergaben befähigt.”

Illertisser Zeitung 13.06.1997

 

“Ludwig van Beethovens ‘Große Sonate für das Hammerklavier’, B-Dur op. 106...  Keine Frage, daß Wolfgang Weller dem Beethovenschen Anspruch in jeder Weise gerecht geworden ist.”

Schwäbische Zeitung 15.01.2002

 

“Die ‘Sonate h-Moll’von Franz Liszt ... war wohl der Höhepunkt des Abends. Erhaben in der Gestaltung, ... Hier wird alles abverlangt, was ein Klaviervirtuose beherrschen muss - Weller beherrschte es.”

Südwest-Presse 10.03.2005

 

Zur Gesamteinspielung der Klavierwerke Isfrid Kaysers:

“...sehr empfehlenswerte CD...!”

Neu-Ulmer Zeitung 17.05.2005

 

Leopold Godowskys Symphonische Metamorphosen für die linke Hand allein über den Schatzwalzer aus der Operette “Der Zigeunerbaron" von Johann Strauß. Eine von Wolfgang Weller meisterlich interpretierte Komposition, die auch technisch Maßstäbe setzt.

Augsburger Allgemeine 19.06.2007